Sammlung: Kambodscha (Kampot)

Während der Herrschaft der Roten Khmer lag der Schwerpunkt in Kambodscha (Kâmpŭchéa) auf dem Anbau strategischer Agrarprodukte, vor allem Reis, aber auch Maniok und Zuckerrohr. Andere Agrarprodukte spielten unter dem Regime eine untergeordnete Rolle, wenn nicht gar nur eine untergeordnete. Dies gilt auch für den Anbau von … pfeffer, obwohl „Steak au poivre“ auf dem Speiseplan der Anführer stand und immer noch nur für sie angebaut wurde.

Erst in den neunziger Jahren pfefferDer Anbau wurde zehn Jahre nach dem Sturz des Pol-Phot-Regimes wieder aufgenommen. Im Jahr 2010 erhielt die Kulturpflanze den kambodschanischen Namen Mrech Kampot.pfeffer, staatliche Unterstützung bei der Vergabe einer ersten nationalen geografischen Angabe (g.g.A.) zum Schutz des Namens. Auch ist die pfeffer aufgenommen in die Arche des Geschmacks unter der Schirmherrschaft der Slow Food Foundation.

Der Ruhm von Kampot-pfeffer Dies ist zum Teil auf die kürzlich erfolgte Vergabe der europäischen geschützten geografischen Angabe (g.g.A.) zurückzuführen, die zu einem enormen Absatzanstieg in der EU geführt hat. Das Gütesiegel hat die Einkommenssituation der Landwirte deutlich verbessert. Die Kampot Pepper Promotion Association (KPPA) überwacht die Einhaltung der Anbaubestimmungen. pfeffer die den Namen Kampot trägt. Von den mehr als 350 pfefferDer KPPA gehören fast 250 Landwirte an, sowohl Klein- als auch Großbauern. Mehr noch, als der Name vermuten lässt, pfeffer Für sich genommen ist es zweifellos eines der allerbesten Pfeffern auf der Welt!

Cambodja (Kampot)